Archiv: Episoden

  • JIM‑Studie 2025 – Digitale Welten, KI‑Alltag und Medienkompetenz

    In dieser Folge von MedienHappen blicken wir auf die frisch veröffentlichte JIM‑Studie  2025.

    Wir sprechen darüber, dass junge Menschen im Schnitt 231 Minuten am Tag am Smartphone verbringen und dass WhatsApp weiterhin die unangefochtene Messaging App bleibt.

    Während 50 % der 1.200 Befragten angeben ChatGPT mindestens wöchentlich zu nutzen, sagen 68 % auch, dass sie mehr Zeit am Smartphone verbringen als geplant. Sie wissen wie gut und wichtig Zeit ohne Smartphone ist, die Selbstregulierung fällt ihnen aber schwer.

    Links

  • Digitale Resilienz – Stark bleiben im digitalen Alltag

    Warum digitale Resilienz wichtiger ist als Digital Detox

    Dauerstress im Netz – wer kennt ihn nicht? Push-Nachrichten, Social Media, Short Content und Doomscrolling halten uns ständig in Atem. Doch wie schaffen wir es, trotz digitaler Reizüberflutung gelassen und gesund zu bleiben?

    In dieser Folge von MedienHappen sprechen wir über digitale Resilienz – also die Fähigkeit, bewusst mit Medien umzugehen und den eigenen Stresslevel zu steuern. Wir klären, warum Balance wichtiger ist als kompletter Verzicht, und zeigen Strategien für mehr digitale Gelassenheit:

    • Achtsamkeit im Umgang mit dem Smartphone
    • technische Tools gegen Dauerstress
    • Routinen und Grenzen, die wirklich helfen
    • bewusst kuratierte Inhalte
    • analoge Auszeiten für echte Erholung

    Außerdem blicken wir auf die gesellschaftliche Dimension und fragen uns, welche Rolle Arbeitgeber*innen haben und besonders auch Schulen, um junge Menschen stark für den digitalen Alltag zu machen? Mit praktischen Tipps für Lehrkräfte und Materialien von Klicksafe.

    Material von klicksafe: https://www.klicksafe.de/materialien/digital-detox-box

  • Short Content: Snack fürs Gehirn oder Gefahr für den Medienkonsum?

    Wie TikTok, Reels & Shorts unsere Aufmerksamkeit prägen – und was wir daraus machen können.

    Kurze Videos sind überall – ob TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts. Sie unterhalten, informieren, machen süchtig – und verändern, wie wir Medien nutzen.

    In dieser Folge von Medienhappen schauen wir, warum Short Content so gut funktioniert, welche psychologischen Effekte dahinterstecken und wo Risiken lauern – von Fake News bis gefährlichen Challenges.

    Wieder mit dabei: Tipps für Eltern und Pädagog*innen, um gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen bewusst Content zu konsumieren oder auch zu erstellen.

    Ein kompakter Blick auf Chancen und Gefahren.

    Links und Materialien

  • Tradwives: Gefilterte Idylle, echte Ideologie

    Hausfrau 2.0? Wie Social Media alte Rollenbilder neu verpackt

    Tradwives, Schürzen, Bibelzitate – und Millionen Likes: In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick auf den Tradwife-Trend auf TikTok und Instagram. Warum feiern junge Frauen ein scheinbar traditionelles Rollenbild – und was hat das mit antifeministischen Ideologien zu tun?
    Wir sprechen über Influencerinnen wie @ballerinafarm, ziehen Parallelen zu The Handmaid’s Tale und geben konkrete Tipps, wie Eltern, Lehrkräfte und Pädagog*innen mit Jugendlichen über solche Inhalte ins Gespräch kommen können.

    Denn hinter ästhetischen Pastellfiltern verbirgt sich mitunter ein politisches Narrativ – und genau darüber sollten wir reden.

    Links und Materialien

  • Kinder sind kein Content

    Teilen mit Verantwortung: Kinderrechte im digitalen Alltag

    In dieser Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema „Sharenting“ – dem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos im Internet. Im Rahmen einer Aktionswoche von klicksafe, SCHAU HIN!, Gutes Aufwachsen mit Medien, die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) und die Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs geht es um das Thema #KinderSindKeinContent.

    Zunächst klären wir den Begriff Sharenting, der sich aus den Worten „Parenting“ und „Share“ zusammensetzt und beschreibt, wie Eltern Fotos ihrer Kinder online teilen. Dabei vernachlässigen viele oft die Perspektive der Kinder und die langfristigen Konsequenzen solcher Veröffentlichungen. Von der Preisgabe privater Daten bis hin zu Cybermobbing – die Folgen für die Kinder können gravierend sein.

    Wir reflektieren in der Folge persönliche Erfahrungen und wirtschaftliche Interessen im Kontext von Kinderbildern. „Kinder brauchen keinen digitalen Applaus. Sie brauchen ganz viel Schutz, Respekt und Mitbestimmung. Und das heißt nicht, dass wir unsere Freude über diese kleinen, großen Momente im Familienalltag nicht teilen dürfen. Das heißt nur bewusster teilen“, sagt Gina.

    Links und Materialien

    Folgt der Kampagne auf Social Media unter #KindersindkeinContent
    Auf diesen Social Media-Kanälen läuft die Kampagne:


    klicksafe:
    https://www.instagram.com/klicksafe/
    https://www.facebook.com/klicksafe
    https://www.linkedin.com/company/klicksafe/


    SCHAU HIN!:
    https://www.instagram.com/initiative_schau_hin
    https://www.facebook.com/schauhin/


    Gutes Aufwachsen mit Medien:
    https://www.linkedin.com/company/gutes-aufwachsen-mit-medienhttps://www.instagram.com/gutes_aufwachsen_mit_medien/
    https://www.facebook.com/IniGAmM


    BzKJ:
    ​​​​​​​https://www.linkedin.com/company/bundeszentrale-fuer-kinder-und-jugendmedienschutz
    https://social.bund.de/@BzKJ


    UBSKM:
    ​​​​​​​https://www.instagram.com/missbrauchsbeauftragte
    https://beauftragte-missbrauch.de